Eigenurintherapie

Die Eigenurintherapie ist eine unspezifische Regulationstherapie, die den Organismus auffordert seine Entgiftungs- und Abwehrmechanismen zu aktivieren.
Urin enthält Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Natrium, Vitamine, Aminosäuren, Hormone und Enzyme.

Diese werden durch Injektion dem Körper zurückgegeben, der nun durch diesen Reiz darauf reagieren kann. Das Immunsystem wird stimuliert und in seiner Abwehr aktiviert.

Ihren Einsatz findet diese Therapie vor allem bei:

  • Regulationsstörungen im Hormonsystem
  • Immunstimulierenden Prozessen
  • Schmerzen, Krämpfen 
  • Allergien
  • Asthma
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Nesselsucht, Ekzem...)
  • chronische Entzündungen (v.a. Urogenitalbereich)
  • Rheuma

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