Ozon-Therapie

Wir leben in einer Gesellschaft des Wohlstandes, in dem ungesundes Essen, Bewegungsmangel sowie Drogen und Stress aller Art großen Einfluss  auf unser Leben nehmen.

Durch diesen Lebenswandel erhöhen sich die Risikofaktoren um unsere Gesundheit. Im Wandel unserer Zeit haben sich die Zahlen der sogenannten Wohlstandskrankheiten um ein deutliches vervielfacht.

  • Herzinfarkte                                                      
  • Schlaganfälle
  • Durchblutungsstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Bluthochdruck
  • Adipositas

Das medizinische Ozon, wie es in der Medizin Anwendung findet, wird vor allem in der Therapie im Rahmen von durchblutungsfördernden, entzündungshemmenden und immunstimulierenden Maßnahmen verwendet, zeigt aber auch bei bakteriellen, viralen oder auch Pilzerkrankungen seine große desinfizierende Wirkung.

Diese Behandlung eignet sich durch Ihre  nebenwirkungsfreie Eigenschaft hervorragend zur Vorbeugung von  Erkrankungen und deren Folgen in Bezug auf die  o.g.  Risikofaktoren.

Durch die gute durchblutungsfördernde Eigenschaft wird die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff verbessert, die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert und vor allem bei schlecht heilenden Wunden (z.B. Ulcus cruris) eingesetzt.

Die Ozonbehandlungen werden in unterschiedlichen Therapieformen eingesetzt:

  • Große und kleine Eigenblutbehandlung (v.a. bei Durchblutungsstörungen, Allergien)
  • Beutelbegasung (Ekzeme oder offene Wunden, Ausschläge)
  • rektalen Begasung mit Ozon (vor allem bei entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Verdauungsstörungen)

Vor allem findet diese Therapie Anwendung bei:

  • Durchblutungsstörungen (Folgen durch Schlaganfall, Embolie, Thrombosen)
  • Bluthochdruck
  • Schmerzzustände
  • Rheuma, Arthrose, Arthritis, entzündliche Gelenkerkrankungen
  • Bakterielle und virale Erkrankungen (Herpes)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Pilzerkrankung)
  • Erschöpfungszustände / Burnout-Syndrom
  • Zusatztherapie bei Krebserkrankungen
  • Pilzerkrankungen von Darm oder Haut
  • Hauterkrankungen, Wundheilungsstörungen
  • Entzündliche Darmerkrankungen (Colitis, M. Crohn, chron. Verstopfungen)
  • Allergien, Heuschnupfen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Cholesterin und Triglyceride – erhöhte Blutfettwerte
  • Verbesserung der Leberfunktion